Wir begeben uns immer gerne in eine Lounge. Denn das Wort suggeriert etwas positives und edles. Wer in einer Lounge sitzt, hat es meistens gemütlich. Deshalb wandeln viele gerne die eigene Terrasse in eine Lounge um und kaufen entsprechende Lounge-Möbel. Was ist mit der Begrifflichkeit auf sich hat, erklären wir in diesem Blogbeitrag. 

Ist man auf der Durchreise oder auf der Suche nach einem Ort zum Verweilen wird ein Begriff immer wieder vor die Augen geführt: Die Rede ist vom Wort „Lounge“. Sei es im Hotel als modernes Wort für Aufenthaltsraum, bei der Fahrt mit dem ICE, als Prominenter bei einer Veranstaltung oder einfach die Lounge-Bar nebenan. Sie begegnen uns immer wieder. Viele wissen aber nicht, was das Wort eigentlich bedeutet.  

Was ist eine Lounge eigentlich? 

Zugegeben, das Wort wird sehr flexibel ausgelegt und es gibt nicht „die“ Definition für das Wort. Die Lounge kommt aus dem englischen und bedeutet übersetzt „Aufenthaltsraum“. Dabei ist unklar, ob damit ein Raum zur Erholung während der Reise oder einfach ein Aufenthaltsraum für zwischendurch gemeint ist. Deshalb wird der Begriff gerne mal in beiden Fällen genutzt. Jedoch ist nicht jeder Aufenthaltsraum gleich eine Lounge. Den Unterschied macht die Klasse. Sie versucht den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. In einen solchen Raum kann nicht jeder. Meist ist sie entweder kostenpflichtig oder Teil für Menschen mit höherem Status wie Prominente etc. zugänglich. Aber was macht sie so besonders?

Ein solcher Raum ist meist großzügig und modern gestaltet. Besonderen Wert setzt man auf weiche Sitzgelegenheiten und eine angenehme Stimmung. Gelegentlich findet man in Lounges-Teppiche, die für eine wohlwollende Umgebung beisteuern. Das Ganze wird mit gedämpftem Licht und leichter „Lounge-Musik“ abgerundet um die Atmosphäre besonders entspannt zu gestalten. Wichtig ist, dass man den Augenblick genießen kann. 

Auch wenn in dem Beitrag steht, dass der Besuch eines solchen Ortes etwas Exklusives ist wo nicht jeder rein kann, kann sich jedoch jeder seine eigenen Raum schaffen. Wie das erfolgreich gelingt?

Zunächst einmal ist dabei der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Um jedoch ein wohlüberlegt strukturiertes Ergebnis zu erhalten, setzt man Werte, die in diesem Raum vermittelt werden sollen, vorher fest.

Schritt 1: das Thema

Bevor man sich an das Einrichten setzt, stellt man ein Thema fest. Dieser wird der rote Faden. Das erleichtert Entscheidungen im Nachhinein ungemein. Wichtig dabei ist, dass man sich bewusst ist, dass sie ein Thema verfolgen sollte. Auch Chaos hat hier eine Struktur.  

Schritt 2: die Lounge-Möbel

Die Auswahl der Lounge-Möbel ist eine schwierige Aufgabe. Das Festlegen einer Thematik im Voraus erleichtert diese Aufgabe, wenn auch nur ein bisschen. Die Lounge-Möbel sollten das Thema unterstützen und das nicht nur optisch. Bei der Inneneinrichtung eines Raumes ist vor allem auch der Tastsinn gefragt, also wie sich etwas anfühlt, entscheidet auch über die Wirkung. Geht es z.B. um eine kuschelige, herzerwärmende Lounge sind Ledersessel eher nicht gefragt.

Lounge-Möbel und Terrassenüberdachungen kaufen.
Foto: Photographee.eu/ shutterstock.com

Schritt 3: Atmosphäre schaffen

Beim dritten und letzten Schritt geht es um die Konzeption des Raumes und die Beziehung der Lounge-Möbel zueinander. Es geht also darum, wie die Möbel zueinanderstehen bzw. um die Anordnung. Hier kann man den Raum und die Möbel skizzieren und verschiedenste Anordnungen ausprobieren. Sogenannte 3D-Raumplaner erleichtern diese Aufgabe ungemein. Hier kann man in einem virtuellen Raum mit exakten Maßen ausprobieren.

Lounge unter der Terrassenüberdachung

Schaffen Sie sich Ihre eigene Lounge. Am besten gelingt das in Kombination mit einer Terrassenüberdachung. Sowohl im Sommer, als auch im Winter können Sie unter Ihrer Terrassenüberdachung den Tag genießen. Im Sommer öffnen Sie einfach die Glasschiebeelemente und im Winter können Sie mit einem Heizstrahler gemütlich Ihre Gäste empfangen.