Solardach für Ihre Terrasse: Im Schatten sitzen, ein Buch lesen, einen Tee trinken und mit einem guten Gewissen Strom erzeugen. All das ist heute dank eines Solardachs möglich. Wir stellen die Vorteile vor.

Wer oft durch ländliche Gebiete fährt, dem wird es sicherlich bereits aufgefallen sein: Immer mehr Häuser in Deutschland werden mit Solarzellen auf den Dächern ausgestattet. Eigenheimbesitzer scheinen die Vorteile erkannt zu haben. Schließlich können diese dank der Installation eines Solardachs viel Geld sparen. Denn die Installation eines Solardachs bedeutet für den Eigenheimbesitzer eine große Unabhängigkeit von größeren Netzbetreibern. Ein Solardach ist quasi eine Art kostenlose Quelle für Strom.

Wie funktioniert ein Solardach?

Bevor wir darauf zu sprechen kommen, welche Vorteile ein Solardach genau hat, sollten wir erstmal klären, wie ein Solardach bzw. eine Photovoltaik Solaranlage überhaupt funktioniert.

Das Prinzip einer Photovoltaik Solaranlage ist ganz simpel: Sonnenlicht fällt auf die Solarzellen und erzeugen daraus Strom. Die einzelnen Zellen werden zu größeren Solarmodulen verschaltet. Diese wiederum werden zu einem Solargenerator zusammengeführt. Der hier erzeugte Gleichstrom wird dann über einen Wechselrichter zu Wechselstrom umgewandelt. Diese Umwandlung kann in das eigene Stromnetz eingespeist werden, was sie letztendlich als Stromenergie nutzen können.

Genug Licht für Photovoltaik – Stromerzeugung

Oft stehen Interessenten vor der Frage, ob den mit den wenigen Sonnentagen in Deutschland genug Strom produziert werden kann. Die Antwort auf diese Frage ist allerdings einfach. Denn in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist genug Sonnenlicht verfügbar, um die Stromproduktion in Gang zu setzen. Für die Stromproduktion bedarf es nicht unbedingt Sonnenstrahlen. So ist für die Stromproduktion auch ganz normales Tageslicht ausreichend. 

Solardach – das sind die Vorteile

 

  1. Unabhängigkeit von Netzbetreibern – weniger Kosten

Ein Solardach bringt viele Vorteile mit sich. Der erste Vorteil bezieht sich auf das Finanzielle. So sind Sie dank des eigenen Solardachs unabhängig von der Stromnetzbetreibern. Sie bleiben dadurch unberührt von den Preiserhöhungen für Strom, da sie schließlich ihren eigenen Strom produzieren. Während die klassischen Stromkosten bei etwa 29,3 Cent pro Kilowattstunde liegen, zahlen Eigentümer von Solardächern etwa 10 Cent pro Kilowattstunde.

 

  1. Gute Rendite durch Stromverkauf an Netzbetreiber

Den überschüssigen Strom können Besitzer von Solardächern sogar an die örtlichen Netzbetreiber verkaufen. Dafür gibt es eine Vergütung von bis zu 12 Cent. Das Beste an dieser Sache: Sie müssen für diese Leistungen kein Gewerbe anmelden, solange sie den Strom in einem Privathaus erzeugen.

 

  1. Finanzierung günstig

Dank diverser Förderungsmöglichkeiten und Steuervergünstigungen können Sie ein Solardach anbringen, ohne ein großes Eigenkapital einzusetzen.

 

  1. Ökologisch: Ein Solardach ver

Langfristig gesehen, tragen Nutzer von Solardächern der Energiewende stark bei. Schließlich verdrängt der “grüne Strom” klassischen Atom- und Kohlestrom. Damit leisten Sie einen Beitrag für die Umwelt und handeln konkret gegen die Erderwärmung: Die CO2-Emissionen sinken und die Welt wird schneller zu einem sauberen Ort.

 

  1. Platzsparend und leise

Für die Anbringung der Solarzellen brauchen Sie keinen gesonderten Platz. Die schlanken Solarzellen können problemlos an der Terrassenüberdachung angebracht werden. So können Sie auf Ihrer Terrasse den schönen Tag genießen, ihr Buch lesen und einfach mal abschalten, während über Ihnen ganz leise sauberer Strom produziert wird.